Lein­sa­men: Gut bei Verstopfung

Die Lein­sa­men (Lini semen) sind Ende August eigent­lich schon längst abge­ern­tet. Manch­mal sind die Frucht­kap­seln der Lein­pflan­ze jedoch noch zu sehen. Die rei­fen Samen wer­den durch Klop­fen oder Dre­schen aus den Kap­seln befreit. Sie kom­men dann als gan­ze, geschro­te­te oder … 

Wei­ter­le­sen …

Bal­dri­an: Wohl­fühl-Bad aus Wurzel-Sud

Bal­dri­an (Vale­ria­na offi­ci­na­lis) wächst im Gar­ten als ein­jäh­ri­ge oder mehr­jäh­ri­ge Pflan­ze. Die schö­ne Heil­pflan­ze kann auch selbst gezo­gen wer­den. Die Aus­saat erfolgt ent­we­der im Spät­som­mer oder Früh­jahr. Wer im Gar­ten Platz schaf­fen will, viel­leicht die alten Bal­dri­an­pflan­zen aus­reisst, braucht sie … 

Wei­ter­le­sen …

Buchen — sollst du suchen

Rot­bu­chen (Fagus sil­va­ti­ca)  sind majes­tä­ti­sche Bäu­me. Ihre hoch­ge­wach­se­nen, sil­ber­grau­en Stäm­me sind unver­kenn­bar und schaf­fen im Wald eine beson­de­re Atmo­sphä­re. Ein Buchen­wald ist licht­durch­flu­tet und ange­nehm. Genau das Rich­ti­ge, um sich an hei­ßen Som­mer­ta­gen dar­in zu erho­len. Wer auf dem durchwärmten … 

Wei­ter­le­sen …

Johan­nis­bee­ren mit dem Extra-Geschmack

Schwar­ze Johan­nis­bee­ren (Ribes nigrum) sind super gesund. Die Bee­ren haben einen säu­er­li­chen, cha­rak­te­ris­ti­schen Geschmack. Sie eig­nen sich als Obst zum Naschen, als ver­dünn­ter Saft zum Trin­ken (durst­lö­schend im Som­mer) oder als unver­dünn­ter Saft zum Nach­tisch. Geheim­tipp: Vanil­le­n­eis mit Johan­nis­beer­saft oder … 

Wei­ter­le­sen …

Kamil­le bei Sonnenbrand

Som­mer, Son­ne, Son­nen­brand. Bei der inten­si­ven Som­mer­son­ne, ist die Haut schnell ver­brannt. Die Natur­heil­kun­de bie­tet gute Mög­lich­kei­ten der Behand­lung. Der aku­te, rote Son­nen­brand wird zunächst NUR (kei­ne Sal­ben ver­wen­den, weil sie einen Hit­ze­stau ver­ur­sa­chen!) mit küh­len­den Umschlä­gen behan­delt: Das Wasser … 

Wei­ter­le­sen …

Kapu­zi­ner­kres­se: Bakterien‑, Viren‑, Pilztötend

Kapu­zi­ner­kres­se (Tro­paeo­lum majus) ist anspruchs­los. Das Kraut wur­de 1684 aus Peru nach Euro­pa ein­ge­führt und bevöl­kert mitt­ler­wei­le vie­le Bal­ko­ne und Gär­ten. Der üppi­ge Wuchs der Pflan­ze bie­tet Sicht­schutz, außer­dem ent­wi­ckelt sie vie­le schö­ne Blü­ten. Das Kraut und die Blü­ten können … 

Wei­ter­le­sen …

Meer­ret­tich: Scharf und antibakteriell

Meer­ret­tich (Armo­ra­cia rusti­ca­na) wächst in Bau­ern­gär­ten. Ihr Kenn­zei­chen sind die gro­ßen, kräf­ti­gen Blät­ter. Mit die­sen fängt sie Licht und Wär­me ein. Dann ver­stoff­wech­selt sie alles mit Hil­fe ihres Chlo­ro­phylls zu äthe­ri­schen Ölen und lagert die­se in der Wur­zel ein. Die … 

Wei­ter­le­sen …

Hoch­zeit des Lavendels

Lavendelblüten - Lavandulae flos

Der Laven­del (Lavan­du­lae flos) blüht und ver­strömt einen unver­kenn­ba­ren Duft. Er wur­de auch ger­ne als “Oma”-Duft, bezeich­net. Vie­le Men­schen ver­bin­den damit klei­ne Laven­­­del-Kis­­sen, die in Wäsche­schrän­ke gelegt wur­den. Sie soll­ten die Mot­ten fern hal­ten oder auch muf­fi­ge Wäsche (Feuch­tig­keit) trotzdem … 

Wei­ter­le­sen …

Giersch: Mehr als ein wuchern­des Unkraut

Blühender Giersch

Gärt­ner trau­en ihren Ohren kaum: Giersch (Aego­po­di­um podagra­ria) gehört zu den alten Gemü­­se- und Heil­pflan­zen der Men­schen. Dass, was sie müh­sam als Unkraut bekämp­fen, soll nun ein wohl­schme­cken­des Wild­ge­mü­se sein. Giersch ist von Gärt­nern wegen sei­nes aus­ufern­den Wur­zel­ge­flechts gefürch­tet. Bleibt … 

Wei­ter­le­sen …

Weg­war­te: Schö­ne Wegbegleiterin

Die Weg­war­te (Cicho­ri­um inty­bus) macht ihrem Namen alle Ehre: Sie steht an Wegen, die von Men­schen gekreuzt wer­den. Ob nun an gro­ßen Stra­ßen, klei­nen Wegen, oder wo sich Pfa­de durch Ödland zie­hen. Es scheint, als sei die Pflan­ze dem Menschen … 

Wei­ter­le­sen …