Äpfel: Gut für die Gesundheit

Die Anglo­ame­ri­ka­ner sagen: One apple a day keeps the doc­tor away — ein Apfel pro Tag hält einem den Arzt vom Leib. Ein Apfel (Malus dome­sti­ca) ent­hält Ami­ne, Ami­no­säu­ren, Koh­len­hy­dra­te (ver­schie­de­ne Zucker, Polys­ac­cha­ri­de, Pek­ti­ne) orga­ni­sche Säu­ren, Vit­ami­ne, Phe­nol­kar­bon­säu­ren und ätherische … 

Wei­ter­le­sen …

Schle­hen­früch­te: Der beson­de­re Geschmack

Eine Schle­hen-(Pru­nus Spi­no­sa)-Ern­te ist bis spät in den Dezember/Januar mög­lich. Im Gegen­satz zu den ande­ren Bee­ren (Vogel­bee­ren, Holun­der, Sand­dorn), die durch den ers­ten Frost ihre Taug­lich­keit zur Ver­ar­bei­tung zu Mar­me­la­de oder Saft ver­lie­ren, brau­chen Schle­hen Minus­gra­de. Dann wer­den sie erst … 

Wei­ter­le­sen …

Arz­nei- und Gebrauch­tees sind nicht dasselbe

Tees tun gut. Sie wär­men auf, bele­ben oder haben hei­len­de Wir­kun­gen. Tees sind in allen mög­li­chen Zusam­men­set­zun­gen zu haben. Mitt­ler­wei­le gibt es Wohl­fühl­tees, Abwehr­tees, Mor­gen­tees. Ver­brau­cher soll­ten den Unter­schied zwi­schen ech­ten Arz­nei­tees und soge­nann­ten Gebrauchs­tees ken­nen. Alle Dis­ko­un­ter, Dro­ge­rien, Lebensmittelgeschäften … 

Wei­ter­le­sen …

Weiss­dorn: Gut für das Herz

Weis­s­­dorn-Früch­­te (Cra­tae­gi fruc­tus) sind noch zu fin­den. Sie wer­den zu Kom­pott oder Mar­me­la­den ver­ar­bei­tet. Auch als beer­i­ge Grund­la­ge für einen Schnaps oder im Weiss­wein sind sie geeig­net. Weiss­dorn in wäs­s­­rig-alko­ho­­li­­schen Aus­zü­gen wur­den tra­di­tio­nell zube­rei­tet und zur Stär­kung und Kräf­ti­gung des … 

Wei­ter­le­sen …

Holun­der­saft: Power­ge­tränk gegen Erkältung

Höchs­te Zeit für die Holun­­der­­bee­­ren-Ern­­te (Sam­bu­ci fruc­tus). Noch gibt es die schwarz­vio­let­ten, ver­lo­cken­den Früch­te. Sie müs­sen jedoch vor dem ers­ten Frost abge­ern­tet sein, denn die­ser zer­stört die emp­find­li­chen Bee­ren. Holun­der­sträu­cher sind anspruchs­los und fin­den über­all einen Platz: Auf dem Lande … 

Wei­ter­le­sen …

Ging­ko: Zur Durchblutungsförderung

Im Okto­ber fär­ben sich die Blät­ter des Gin­g­­ko-Bau­­mes in ein wun­der­schö­nes Gelb. Die meist schlan­ken, kegel­för­mi­gen Bäu­me sind nicht zu über­se­hen. Unsi­cher­hei­ten bei der Bestim­mung des Bau­mes gibt es nicht, denn die fächer­ar­ti­ge Blatt­form ist unver­kenn­bar. Sei­ne Ein­zig­ar­tig­keit beschäf­tig­te auch … 

Wei­ter­le­sen …

Thy­mi­an: Heil­tee und Zusatz für Vollbad

Vom Thy­mi­an (Thy­mus vul­ga­ris) wer­den die Trieb­spit­zen geern­tet, im Halb­schat­ten aus­ge­brei­tet und getrock­net. Bei künst­li­cher Trock­nung im Ofen zum Bei­spiel darf die Trock­nungs­tem­pe­ra­tur kei­ne 35 Grad über­stei­gen, da sonst die äthe­ri­schen Öle zer­stört wer­den. Und auf die kommt es an. … 

Wei­ter­le­sen …

Ber­be­rit­zen-Früch­te: Säu­er­lich und vitaminreich

Die Frü­che und Blät­ter der Ber­be­rit­ze (Ber­be­ris vul­ga­ris) leuch­ten im Sep­tem­ber. Die Pflan­ze ist bei uns nicht so häu­fig anzu­tref­fen. Ursprüng­lich stammt sie aus dem ehe­ma­li­gen Jugo­sla­wi­en. Haupt­lie­fe­rant der getrock­ne­ten Früch­te ist die Tür­kei. Über­all dort, wo Tro­cken­früch­te von Nüssen … 

Wei­ter­le­sen …

Kür­bis­ker­ne sind verwertbar

Das Lesen alter Zeit­schrif­ten ist unter­halt­sam und span­nend. Denn ein Ein­tau­chen in die deut­sche Geschich­te in leben­di­ger, all­tags­na­her Wei­se wird dabei ermög­licht. Der Natur­arzt war bei­spiels­wei­se eine Fach­zeit­schrift, die sich an natur­heil­kund­li­che Ärz­te wand­te. Die Aus­ga­be Num­mer 10, des 46. … 

Wei­ter­le­sen …