Buch­wei­zen­kraut: Ver­bes­sert Mikro­zir­ku­la­ti­on der Venen

Buch­wei­zen ist den Meis­ten eher als Nah­rungs­mit­tel bekannt. Die Samen des Buch­wei­zens wer­den ähn­lich wie Getrei­de zube­rei­tet und als Bei­la­ge geges­sen. Dem Buch­wei­zen­kraut (Fag­o­py­ri her­ba) wur­de im Euro­päi­schen Arz­nei­buch beson­de­re Auf­merk­sam­keit gewid­met. Denn das Buch­wei­zen­kraut hat im frü­hen Blüh­sta­di­um einen … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen- und Gewürz­land Marokko

Weih­nach­ten und die Jah­res­wen­de habe ich in Marok­ko ver­bracht. Ich war sehr gespannt auf das Land, denn schließ­lich ist Marok­ko ein uraltes Heil­pflan­­zen- und Gewürz­land.  Marok­ko gehört zu den Maghreb-Staa­­ten (Maghreb=arabisch “Wes­ten”. Zu den Maghreb-Staa­­ten gehö­ren Marok­ko, Alge­ri­en, Tune­si­en). Die … Wei­ter­le­sen …

Dost: Viel­sei­ti­ge Heilpflanze

Der duf­ten­de Dost (Ori­ga­num vul­ga­re) ist eine Bie­­nen- und Insek­ten­wei­de. Dost ist eben­falls eine uralte Heil­pflan­ze, wel­che in der Volks­heil­kun­de ein brei­tes Ein­satz­spek­trum hat­te bzw. heu­te noch hat. Alle berühm­ten Heil­kun­di­gen beschäf­tig­ten sich mit dem Dost, wel­cher sowohl in heis­sen wie … Wei­ter­le­sen …

Gewürz­nel­ken: Schmerz­mit­tel in der Zahnheilkunde

Gewürz­nel­ken (Caryo­phyl­li flos) sind getrock­ne­te Blü­ten des Gewürz­nel­ken­bau­mes. Fri­sche Gewürz­nel­ken sind sehr inten­siv und haben einen hohen Bestand­teil an äthe­ri­schen Ölen. Eines der Öle heisst Euge­nol und hat betäu­ben­de Wir­kung. Eine Gewürz­nel­ke gekaut, lin­dert Zahn­schmer­zen. Aller­dings ist es klug, bald … Wei­ter­le­sen …

Zwie­bel­markt in Weimar

An die­sem Wochen­en­de also vom 09. bis 11. Okto­ber fin­det in Wei­mar der Zwie­bel­markt statt. Nicht nur die Bur­gen, Häu­ser sind alt in Thü­rin­gen, auch die Tra­di­ti­on der Zwie­bel­ket­ten. Eine erst­ma­li­ge schrift­li­che Erwäh­nung soll 1653 statt­ge­fun­den haben, dabei wur­de der … Wei­ter­le­sen …

Lor­beer­blät­ter — Suppenblätter

Getrock­ne­te Lor­beer­blät­ter (Lau­rus nobi­lis) sind ver­dau­ungs­för­dernd. Die led­ri­gen Blät­ter wer­den getrock­net und bei uns als Tro­cken­wa­re ver­kauft. Lor­beer­blät­ter hie­ßen frü­her bei uns Sup­pen­blät­ter weil sie in vie­len Sup­pen mit gekocht wur­den. Sie fin­den sich aber auch in allen klas­si­schen Gerich­ten … Wei­ter­le­sen …

Hasel­nuss-Blü­te, Wei­den-Blü­te im Frühling

End­lich Son­ne! Sie wärmt schon rich­tig und lässt uns auf­blü­hen nach den vie­len grau­en Win­ter­ta­gen. Aber nicht nur wir wis­sen die ers­ten Son­nen­strah­len zu nut­zen. Die Früh­blü­her wie Hasel­nuss (Cory­lus avel­la­na), Wei­den (Salix), Erlen (Alnus) sor­gen für ihre Ver­meh­rung, das … Wei­ter­le­sen …

Flie­der­be­er­sup­pe: Lecke­re Erkältungsabwehr

Ende Novem­ber und schon Schnee! Die meis­ten sind auf die­sen Win­ter­spaß noch nicht ein­ge­rich­tet. Eises­käl­te, schnei­den­der Wind kön­nen schnell für Erkäl­tun­gen sor­gen. Da hilft nur eins: Warm anzie­hen und zuhau­se beim ers­ten Erkäl­tungs­an­flug die rich­ti­gen Maß­nah­men ergrei­fen. Eine der Leckers­ten: … Wei­ter­le­sen …

Sand­dorn­früch­te: Vitamin-Bomben

Die gel­ben Früch­te des Sand­dorns (Hipp­ophae rha­mo­ides fruc­tus) haben eine lan­ge Ern­tepe­ri­ode: Vom August bis zum ers­ten Schnee­fall. Die Ern­te ist aller­dings schwie­rig und uner­freu­lich. Die Dor­nen zer­ste­chen einem die Hän­de, die emp­find­li­chen, dünn­häu­ti­gen Früch­te zer­mat­schen beim Anfas­sen oder fal­len … Wei­ter­le­sen …