Knob­lauch: Vor­beu­gend für die Gesundheit

Knoblauch-Knolle (Allium sativum)

Knob­lauch (Alli­um sati­vum) hat enor­me medi­zi­ni­sche Wir­kun­gen und kann des­halb auch vor­beu­gend ver­wen­det wer­den. Die Ver­wen­dung des Knob­lauchs in den Küchen der gan­zen Welt zeigt, wel­che Wert­schät­zung der Heil­pflan­ze ent­ge­gen gebracht wird. Die Ver­wen­dung von täg­li­chen Knob­lauch­men­gen hat vor­beu­gen­den Cha­rak­ter. … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen im anti­ken Pergamon

Das Per­­ga­­mon-Muse­um in Ber­lin ist Teil der Muse­ums-Insel und welt­weit bekannt. Der Per­­ga­­mon-Altar wur­de im 19. Jahr­hun­dert mit Erlaub­nis der dama­li­gen osma­ni­schen Regie­rung nach Ber­lin gebracht. Er war dem Zeus geweiht und dien­te als Opfer­stät­te. Die­ser zen­tra­le, gro­ße Altar wur­de … Wei­ter­le­sen …

Zist­ro­se: Ladanum

Die Zist­ro­se (Cis­tus inca­nus) läßt im Som­mer unter star­ker Hit­ze­ein­wir­kung ein Harz aus­tre­ten: Lada­num, Lau­da­num oder Lab­da­num genannt. Wegen sei­nes bal­sa­mi­schen, ange­neh­men Geruchs war und ist Lada­num immer noch aus­ge­spro­chen beliebt. Es wur­de und wird als Räu­cher­werk oder in Räu­cher­mi­schun­gen … Wei­ter­le­sen …

Wald­meis­ter: Für eine ech­te Mai-Bow­le ein Muss

Wald­meis­ter­kraut (Galii odo­ra­ta her­ba) ver­brei­tet einen typi­schen, ange­neh­men, lecke­ren Duft. Eine ech­te Mai-Bow­­le ist ohne ein Bün­del­chen Wald­meis­ter­kraut undenk­bar. Vor ein paar Jah­ren kam das aro­ma­ti­sche Kraut ins Gere­de: Wis­sen­schaft­ler hat­ten fest­ge­stellt, dass Wald­meis­ter Cuma­rin ent­hält. Nun könn­te das alte … Wei­ter­le­sen …

Weis­se Taub­nes­sel: Bei leicht ent­zün­de­ter Haut

Die getrock­ne­ten Blü­ten der weis­sen Taub­nes­sel (Lamii albi flos) stam­men meis­tens aus Ost­eu­ro­pa. Denn dort wird die Apo­the­ken­wa­re mas­sen­haft gesam­melt. Ver­wen­det wer­den nur die voll ent­fal­te­ten Blü­ten ohne Kel­che, die dann anschlie­ßend scho­nend und lang­sam (im Schat­ten) getrock­net wer­den müs­sen. … Wei­ter­le­sen …

Sal­bei bei Halsschmerzen

Sal­bei (Sal­via offi­ci­nia­lis) ist gut bei Hals­schmer­zen. Sal­bei ent­hält jede Men­ge Gerb­stof­fe, äthe­ri­sche Öle und anti­bak­e­ri­zi­de Stof­fe. Die Inhalt­stof­fe haben eine außer­or­dent­lich gute Zusam­men­set­zung und wir­ken lin­dernd und zugleich hei­lungs­för­dernd. Aller­dings ist beim Kauf dar­auf zu ach­ten, dass der ech­te … Wei­ter­le­sen …

Meer­ret­tich-Honig: Haus­mit­tel zum Durchputzen

Meer­ret­tich (Armo­ra­cia rusti­ca­na) ist bekannt­lich scharf, wirkt anti­bak­te­ri­ell und durch­blu­tungs­för­dernd. Meer­ret­tich, frisch gerie­ben mit Honig gemixt, kann eine ange­neh­me Ein­­nah­­me-Vari­an­­te sein zur Behand­lung z.B. von Katar­rhen der Luft­we­ge oder zum Ein­schla­fen. Dann näm­lich, wenn die Nase dicht ist, wirkt der … Wei­ter­le­sen …

Weg­war­ten­wur­zel zur bes­se­ren Verdauung

Die Weg­war­te (Cicho­ri­um inty­bus) ist eine wun­der­schö­ne Heil­pflan­ze. Sie blüht zur Zeit an vie­len Wegen und weist Men­schen den Weg. Es gibt vie­le Mär­chen, Sagen über sie, auch Zau­ber­kräf­te wer­den ihr zuge­spro­chen. Die Weg­war­te gilt als Blaue Blu­me der Roman­tik … Wei­ter­le­sen …

Hop­fen­zap­fen: Beru­hi­gend & schlaffördernd

Hop­fen­zap­fen (Lupu­li stro­bu­lus) sind die Hop­fen­blü­ten des Hop­fens. Arz­nei­lich wer­den die gan­zen, weib­li­chen Blü­ten­stän­de ver­wen­det. Sie wer­den bei 30–60 Grad getrock­net und dann als Tee ver­wen­det. Er ist beru­hi­gend, schlaf­för­dernd, appe­tit­an­re­gend (weil bit­ter), anti­bak­te­ri­ell und krebs­hem­mend [1]. Hop­fen­zap­fen ent­hal­ten eine … Wei­ter­le­sen …

Laven­del-Öl: Angst­neh­mend, beru­hi­gend — auch in Zahnarztpraxen

Die Laven­del­blü­te (Lavan­du­lae flos) beginnt früh in die­sem Jahr. Die Wirk­stof­fe des Laven­dels wir­ken sich auf ver­schie­de­nen Ebe­nen aus: Kör­per­lich sind die rei­nen, äthe­ri­schen Öle des Laven­dels ent­span­nend, beru­hi­gend (und antiblä­hend = kar­mi­na­tiv). Das­sel­be auf geis­­tig-see­­li­­scher Ebe­ne. Es gibt zahl­rei­che … Wei­ter­le­sen …