Kakao: Reins­ter Seelentröster

Kakao

Dass Kakao, die Grund­la­ge sämt­li­cher Scho­ko­la­den etwas Tröst­li­ches hat, wird kaum bestrit­ten. Kakao als Getränk ist etwas in Ver­ges­sen­heit gera­ten. Doch das Erwär­men­de und der leicht bit­te­re Kakao­ge­schmack wir­ken tröst­lich, auf­mun­ternd, stim­mungs­er­hel­lend. Für das trü­be, reg­ne­ri­sche Wet­ter genau das Richtige. … 

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Schle­hen­früch­te: Heil­sa­mer Nutzen

Schle­hen (Pru­nus spi­no­sa) eben­so genannt Schleh­dorn, Schwarz­dorn ist eine uralte, ein­hei­mi­sche Heil­pflan­ze. Hei­len­den Nut­zen haben vor allem die Schle­hen­blü­ten, die heu­te noch in Gebrauch sind. Die dunk­len Schle­hen­frü­he, die vom Herbst bis in den Win­ter hin­ein gesam­melt wer­den kön­nen, haben … 

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Knob­lauch: Vor­beu­gend für die Gesundheit

Knoblauch-Knolle (Allium sativum)

Knob­lauch (Alli­um sati­vum) hat enor­me medi­zi­ni­sche Wir­kun­gen und kann des­halb auch vor­beu­gend ver­wen­det wer­den. Die Ver­wen­dung des Knob­lauchs in den Küchen der gan­zen Welt zeigt, wel­che Wert­schät­zung der Heil­pflan­ze ent­ge­gen gebracht wird. Die Ver­wen­dung von täg­li­chen Knob­lauch­men­gen hat vor­beu­gen­den Charakter. … 

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Anis-Tee sel­ber­ma­chen

Anis (Pim­pi­nella anisium) ist ein wun­der­ba­res Gewürz. Für die Weih­nachts­bä­cke­rei hat­te ich ver­schie­de­ne Gewür­ze frisch gekauft, die nun in ihren Päck­chen lie­gen und vor sich hin duf­ten. Je schnel­ler Gewür­ze ver­braucht wer­den, des­to bes­ser, denn im Lau­fe der Zeit verlieren … 

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Meer­ret­tich: Pflanz­li­ches Antibiotikum

Meer­ret­tich (Armo­ra­cia rusti­ca­na) ent­hält Senf­öle. Das sind anti­bak­te­ri­ell wir­ken­de Sub­stan­zen, die z.B. in Erkäl­tungs­zei­ten ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Senf­öl hat in den letz­ten Jah­ren als “pflanz­li­ches Anti­bio­ti­kum” Furo­re gemacht. Da nun die Erkäl­tungs­zeit wie­der anbricht, stel­le ich in Fol­ge ein paar … 

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Hir­se: Gesun­des, nahr­haf­tes Getreide

Hir­se beglei­tet die Men­schen seit der Jung­stein­zeit und wur­de erst im 19. Jahr­hun­dert von ande­ren Getrei­de­sor­ten ver­drängt. In Asi­en und wei­ten Tei­len Afri­kas ist Hir­se immer noch bedeut­sam als Grund­nah­rungs­mit­tel. Wie gesagt — Jahr­hun­der­te­lang war der Hir­se­brei auch bei uns … 

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Giersch: Ess­ba­res Wildkraut

Dass in Anbe­tracht sol­cher vita­ler Giersch-Tep­pi­che Gärt­nern die Haa­re zu Ber­ge ste­hen, kann ich schon ver­ste­hen. Giersch (Aego­po­di­um podagra­ria) hat Wur­zeln, die sich über­all hin­ver­brei­ten. Und bleibt nur ein klei­nes Stück­chen Giersch im Boden, wächst aus die­sem garan­tiert eine neue … 

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Basi­li­kum­blü­ten­tee selbst gemacht

Im April hat­te ich ein klei­nes Töpf­chen Basi­li­kum (Oci­mum Basi­li­cum) von einem Bau­ern gekauft, der einen Teil sei­ner Pflan­zen sel­ber zieht. Die­ses Basi­li­kum ist viel robus­ter als das zart­blätt­ri­ge, hell­grü­ne Basi­li­kum, wel­ches übli­cher­wei­se in Geschäf­ten ver­kauft wird, und die meistens … 

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Dill: Mehr als nur Gurkenkraut

Dill (Anet­hum gra­veo­lens) ist ein sehr belieb­tes Gewürz. Das ein­jäh­ri­ge Dol­den­kraut hat einen zar­ten und doch aro­ma­tisch, süß­lich unver­kenn­ba­ren Geschmack. Es ist bekannt als Gur­ken­­sa­lat-Gewürz. Es kann aber noch mehr. So las­sen sich Kräu­ter­quarks mit Dill ver­fei­nern. Dill­saucen pas­sen aus­ge­zeich­net zu … 

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Gold­nes­sel: Wildgemüse

Die Gold­nes­sel (Lami­um gale­ob­do­lon) ist ein gutes Wild­ge­mü­se. Ver­wen­det wer­den die jun­gen Trie­be und Blü­ten­stän­de. Von April bis Juli kann geern­tet wer­den, wobei die jun­gen Trie­be wirk­lich zu bevor­zu­gen sind. Die älte­ren schme­cken leicht “gra­sig”. Die Gold­nes­sel kann zu Gemüsegerichten, … 

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