Chry­san­te­men-Tee, Rosen-Tee, Jasmin-Tee

Chrysantemen-Tee aus getrockneten Blüten

Blü­­ten-Tees jeder Art erfreu­en sich gro­ßer Beliebt­heit in Asi­en. Die Blü­ten­tees haben ein fei­nes Aro­ma und einen mil­den Geschmack.  Chi­ne­sen las­sen sich bei­spiels­wei­se ger­ne nach ihren üppi­gen Mehr-Gän­­ge-Menüs Chry­­san­­te­­men- oder Rosen-Tees ser­vie­ren. Es ist ein fei­ner Abschluss zu den Spei­sen … Wei­ter­le­sen …

Noni-Saft: Poly­ne­si­sche Heil­pflan­ze als Superfood?

Noni-Frucht

Noni-Saft wird aus der Pflan­ze Mor­in­da citrif­o­lia L. her­ge­stellt. Die Pflan­ze wird auch als Indi­scher Maul­beer­baum bezeich­net. Noni-Saft wur­de 2003 von der Euro­päi­schen Uni­on als neu­ar­ti­ge Lebens­mit­tel­zu­tat in pas­teu­ri­sier­ten Frucht­saft­ge­trän­ken als neu­ar­ti­ges Lebens­mit­tel zuge­las­sen. Wer­be­tech­nisch wur­den alle Maß­nah­men ergrif­fen, so … Wei­ter­le­sen …

Kaf­fee: Trendgetränk

Kaf­fee ist beliebt. Das zeigt sich schon im ste­tig anwach­sen­den Kaf­fee­kon­sum.  Beson­ders seit­dem Cof­fee­shops wie Pil­ze aus dem Boden sprie­ßen, gehört Kaf­fee zu einem ange­sag­ten Getränk auch bei Jün­ge­ren. Dabei war Kaf­fee wegen sei­nes ursprüng­lich doch recht bit­te­ren Geschmacks ein … Wei­ter­le­sen …

Oli­ven­öl: Gesun­des aus der Mittelmeerregion

Vie­le schwö­ren auf Oli­ven­öl. Zu Recht, denn Oli­ven­öl ist nicht nur her­vor­ra­gend zum Anrich­ten von Spei­sen, son­dern wirkt äußer­lich wie inner­lich ange­wen­det heil­sam. Wich­tig ist natür­lich, auf die Qua­li­tät der ver­wen­de­ten Öle zu ach­ten. In der EU befin­den sich die … Wei­ter­le­sen …

Ein Pro­sit auf Hopfen

Ohne weib­li­che Hop­­fen-Zap­­fen (Lupu­li flos) kein Bier. Nur sie ent­hal­ten die nöti­gen Hop­fen­bit­ter­stof­fe, die dem belieb­ten Getränk, je nach pro­zen­tua­lem Zusatz, Bit­ter­keit und den typi­schen Geschmack ver­lei­hen. Hop­fen ent­hält den höchs­ten Gehalt an soge­nann­ten Phy­­to-Hor­­mo­­nen. Das sind Pflan­zen­stof­fe, die bei … Wei­ter­le­sen …

Weg­war­te bei Maria Treben

Wegwarte - Die Blaue Blume der Wegwarte

Maria Tre­ben (1907–1991), eine Öste­rei­che­rin, hat­te in den 90iger Jah­ren des ver­gan­ge­nen Jahr­hun­derts gro­ßen Erfolg als Heil­pflan­­zen-Ken­­ne­rin und Autorin. Ihr Buch “Gesund­heit aus der Apo­the­ke Got­tes” [1] begeis­ter­te vie­le Men­schen. Das Werk Tre­bens blieb nicht unbe­ach­tet, auch erfuhr sie zu … Wei­ter­le­sen …

Wech­sel­jahrs­be­schwer­den: Traubensilberkerze

Unter Wech­sel­jahrs­be­schwer­den lei­det jede 3. Frau. Die Beschwer­den kön­nen sich bis zu 10 Jah­ren hin­zie­hen. Sie wer­den von Frau­en unter­schied­lich bewer­tet. Natur­mit­tel kön­nen hel­fen, die Beschwer­den zu lin­dern. Die am häu­figs­ten ein­ge­setz­ten pflanz­li­chen Mit­tel bei den Wech­sel­jah­ren sind: Trau­ben­sil­ber­ker­ze (Cimici­fu­ga), Hop­fen (Humu­lus lupus), Soya (Soyae), Hafer (Ave­na sati­va), Bal­dri­an (Vale­ria­na)

Ama­rant: Ernäh­rung der Inkas

Ama­rant (Ama­ran­tus) ist eine hir­se­ähn­li­che Pflan­ze. Schon um 5000 v. Chris­tus bau­ten Mayas in den Talland­schaf­ten im Süden Mexi­kos neben Mais, die­sen “Inka­wei­zen” an. Als Halb­no­ma­den pflanz­ten sie für Kür­bis, Avo­ka­do, Boh­nen, Ama­rant und Baum­wol­le an. Sie zählt zu den … Wei­ter­le­sen …

Meer­zwie­bel: Hoch­wirk­sa­mes Herz­mit­tel (Fer­tig­arz­nei­mit­tel)

Die Meer­zwie­bel (Scil­lae bul­bus) ist auf­grund ihrer hohen Wirk­sam­keit und gerin­gen the­ra­pheu­ti­schen Behand­lungs­brei­te nur als ver­schrei­bungs­pflich­ti­ges Medi­ka­ment zu haben. Meer­zwie­bel­prä­pa­ra­te wer­den als Fer­tig­arz­nei­mit­tel oder Kom­bi­na­ti­ons­prä­pa­ra­te nach Ver­ord­nung des Arz­tes abge­ge­ben.  Die Meer­zwie­bel ent­hält bis zu 0,2 Pro­zent herz­wirk­sa­mer Gly­ko­si­de, die genau­er … Wei­ter­le­sen …

Gold­lack: Zur Beschleu­ni­gung des Menstruationseintritts

Bei die­ser Heil­pflan­ze ist der Name Pro­gramm: Gold­lack (Chei­ran­thus chei­ri). Die Blü­ten­blät­ter haben eine tief­gel­be Far­be und schim­mern tat­säch­lich ein wenig gol­den. Gold­lack ist eine wohl­rie­chen­de Pflan­ze. Das ara­bi­sche Wort “kai­ri” deu­tet dar­auf hin. Der grie­chi­sche Wort­stamm “ery­st­hai” bedeu­tet “hei­len”. … Wei­ter­le­sen …