Johan­nis­kraut blüht zur Johannisnacht

Am 24. Juni ist der Johan­nis­tag, Gedenk­tag Johan­nis des Täu­fers. In der Nacht zum 24., also heu­te, wer­den in man­chen Orten noch Johan­nis­feu­er ent­facht. Die­ses Brauch­tum war im Mit­tel­al­ter und auch noch spä­ter ein wich­ti­ger und ver­knüpft mit den Mitt­som­mer­fes­ten, … Wei­ter­le­sen …

Bir­ke: Ent­wäs­sernd — gehört zur Frühjahrskur

Bir­ken (Betu­la sp.) gehö­ren zu den ers­ten Bäu­men, die aus­schla­gen. Fri­sche Bir­ken­blät­ter sind ganz zart und lecker. Sie kön­nen in Sala­te fein geschnit­ten wer­den, oder sie sind auch beliebt bei der Käse­her­stel­lung. Bir­ken­blät­ter wer­den jetzt gepflückt und zum Trock­nen aus­ge­legt … Wei­ter­le­sen …

Maul­beer­baum: Arz­nei­li­che Ver­wen­dung in der TCM

Strauchartiger Maulbeerbaum

Der Maul­beer­baum (Morus alba) stammt ursprüng­lich aus Chi­na, Japan und Korea. Der Maul­beer­baum gelang­te über Spa­ni­en, Ita­li­en, Frank­reich nach Euro­pa. Hin­ter­grund der Ein­füh­rung war unter ande­rem der Ver­such, sel­ber Sei­de her­stel­len zu wol­len. Die Chi­ne­sen hat­ten das Her­stel­lungs­ver­fah­ren gehü­tet wie … Wei­ter­le­sen …

Buch­wei­zen­kraut: Bei Venenschwäche

Die Wir­kun­gen des Buch­wei­zen­krauts (Fag­o­py­ri her­ba) sind nicht all­zu bekannt. Obwohl gut unter­sucht, hat die Heil­pflan­ze es nicht geschafft, eine Mono­gra­phie zu bekom­men. Scha­de, denn Buch­wei­zen­kraut kann bei Venen­schwä­che ein­ge­setzt wer­den. Als beson­de­rer Wirk­stoff wur­de das Rutin aus­ge­macht. Das Buch­wei­zen­kraut … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen im Bota­ni­schen Gar­ten Hamburg

  Ein Besuch im Bota­ni­schen Gar­ten Ham­burg, der 2012 zum Loki-Schmidt-Gar­­ten umbe­nannt wur­de. Die Gat­tin Han­ne­lo­re (Loki) Schmidt des Hel­mut Schmidt, sozi­al­de­mo­kra­ti­scher Poli­ti­ker, (1918–2015), setz­te sich neben viel­fäl­ti­gem Enga­ge­ment für den Pflan­­zen- und Natur­schutz ein. Auch die beson­ders gefähr­de­ten Pflan­zen … Wei­ter­le­sen …

Sanik­el: Bei leich­ten Katar­rhen der Luftwege

Sanik­el (Sani­cu­la euro­paea) blüht vom Mai bis Juli. Ver­wen­det wird das getrock­ne­te Kraut. Es ent­hält Bit­ter­stof­fe, Gerb­stof­fe und Sapo­nine, also Schleim­stof­fe, wes­halb es bei leich­ten Katar­rhen der Luft­we­ge bis heu­te ein­ge­setzt wird. Wie bei vie­len Heil­pflan­zen mit tra­di­tio­nel­lem Ein­satz, wur­de auch … Wei­ter­le­sen …

Tee — schwarz oder grün — ein gesun­der Hochgenuss!

Tee ist ähn­lich wie Kaf­fee ein belieb­tes Altags­ge­tränk. Tee, ob schwarz oder grün, ent­hält eine Viel­zahl von Wirk­stof­fen: Gerb­stof­fe, äthe­ri­sche Öle und je nach Her­kunft, Alter des Tees und sei­ner Auf­be­rei­tung Purinka­lo­ide, Cof­fe­in, Mine­ral­stof­fe (Kali­um, Magne­si­um, Fluo­rid). Tee — und … Wei­ter­le­sen …