Papri­ka-Pul­ver: Mild oder scharf — auf jeden Fall beliebt.

Papri­­ka-Pul­­ver ist Mas­sen­wa­re und beliebt als Fär­be­mit­tel oder mil­de Wür­ze. Es gibt aber auch schar­fes Papri­­ka-Pul­­ver. Die Wert­schät­zung die­ses belieb­ten Gewürz zeigt sich in der auf­wän­dig gestick­ten Ver­pa­ckung, die vom Viktualienmarkt/ Mün­chen stammt. Sie kommt aus Ungarn, wo das Papri­­ka-Pul­­ver … Wei­ter­le­sen …

Holun­der­blü­ten-Sirup für “Hugo” selbermachen

Hugo” ist momen­tan ein belieb­ter Cock­tail. Er wird aus Pro­sec­co, Holun­­der­­blü­­ten- (oder Zitro­nen­me­lis­sen) ‑Sirup sel­ber gemacht. Holun­der (Sam­bu­cus niger) blüht immer noch. Wer sich beeilt, kann einen Holun­­der­­blü­­ten-Sirup anzu­set­zen. Die Blü­ten­dol­den las­sen sich leicht pflü­cken, für einen Holun­der­si­rup wer­den etwa … Wei­ter­le­sen …

Din­kel-Gewürz­bröt­chen selbermachen

Bröt­chen backen ist eine hohe Kunst. Bis­her hat­te ich davor zuviel Respekt. Nun habe ich ein Rezept ent­deckt, wel­ches mich neu­gie­rig gemacht hat: Din­kel-Gewür­z­­brö­t­chen mit vier ver­schie­de­nen Gewür­zen: Kori­an­der, Kreuz­küm­mel, Anis­sa­men, Fen­chel­sa­men. Das Resul­tat ist sehr “gehalt­voll” gewor­den. Das Rezept … Wei­ter­le­sen …

Pome­ran­zen­scha­len für den Geschmack

Pome­ran­zen­scha­len (Aurant­ii peri­car­pi­um) wer­den wegen ihres ange­neh­men Geschmacks ger­ne in Tees oder in Arz­n­ei-Kom­­bi­na­­ti­ons­­mi­t­­teln ver­wen­det. Pome­ran­zen­scha­len haben auch medi­zi­ni­sche Wir­kun­gen: Sie sind appe­tit­an­re­gend, stei­gern die Magen­saft­pro­duk­ti­on und wir­ken leicht ent­kramp­fend. Sie wer­den des­halb arzei­lich bei Appe­tit­lo­sig­keit oder Magen-Darm­­­be­­schwer­­den ein­ge­setzt — … Wei­ter­le­sen …

Zimt-Tee oder Gewürz-Tee

Zimt-Tee — ahhh, welch’ eine Wohl­tat! Wie die Liba­ne­sen z.B. in ihren Restau­rants zei­gen, ist das Trin­ken von Zimt-Tee das gan­ze Jahr über mög­lich. Bei mei­nem Lie­b­­lings-Liba­­ne­­sen in Ber­lin [1] gibt es ihn immer: Heiss und damp­fend aus einem Samo­war. … Wei­ter­le­sen …

Gän­se­blüm­chen: Unver­wüst­li­che Heilpflanze

Der wun­der­schö­ne Herbst fei­ert sei­nen far­ben­fro­hen Abschied. Gän­se­blüm­chen (Bel­lis peren­nis) wach­sen sogar noch bis in den Novem­ber hin­ein — eine wirk­lich unver­wüst­li­che Heil­pflan­ze. Ob sie aller­dings noch als Salat­bei­la­ge schmeckt, wage ich zu bezwei­feln. Sie wird vie­le Bit­ter­stof­fe ange­sam­melt haben. … Wei­ter­le­sen …

Pfeff­ri­ges Papa­dam: Eine Köst­lich­keit aus Indien

Papa­dam ist ein knusp­rig, pfeff­ri­ger, hauch­zar­ter, fri­tier­ter Fla­den aus Lin­sen­mehl mit gemör­ser­ten, gan­zen, meist schwar­zen Pfef­fer­kör­nern. Er wird ger­ne in indi­schen Restau­rants zur Begrü­ßung gereicht. Je mehr Pfef­fer­kör­ner, des­to schär­fer. Man­che Inder spa­ren am Pfef­fer, dann ist der Fla­den mil­der. … Wei­ter­le­sen …

Estra­gon: “Fein­kraut” mit Extrageschmack

Estra­gon (Arte­mi­sia dra­cun­cu­lus) gehört zu den Bei­fuß­ge­wäch­sen. Um Geschmacks­ver­wir­run­gen zu ver­mei­den, emp­fiehlt es sich, mit die­sem Küchen­kraut die Gerich­te allein zu wür­zen. Wegen sei­nes sehr eige­nen, kräf­ti­gen Geschmacks ver­trägt sich Estra­gon näm­lich nicht so gut mit ande­ren Kräu­tern.  Das kommt … Wei­ter­le­sen …